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<title>Archidiakon</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Archidiakon</span></h1>
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<p><b>Archidiakon</b> (auch <i>Erzdiakon</i>) war in der <a href="R%C3%B6misch-katholische_Kirche" title="Römisch-katholische Kirche">römisch-katholischen Kirche</a> die Bezeichnung für einen Amtsträger, der von der <a href="Sp%C3%A4tantike" title="Spätantike">Spätantike</a> bis in die <a href="Fr%C3%BChe_Neuzeit" title="Frühe Neuzeit">Frühe Neuzeit</a> als Stellvertreter eines residierenden <a href="Bischof" title="Bischof">Bischofs</a> wesentliche Verwaltungsaufgaben wahrnahm. Das Gebiet, für das er zuständig war, wurde als <i>Archidiakonat</i> bezeichnet.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Entstehung_des_Amts_des_Archidiakons">Entstehung des Amts des Archidiakons</h2></div>
<p>Als Archidiakon wurden seit dem 4.&nbsp;Jahrhundert die Vorsteher des <a href="Diakon" title="Diakon">Diakonkollegiums</a> einer Bischofsstadt bezeichnet. Die Archidiakone dienten dem Bischof als Helfer vor allem bei der Armenfürsorge, bei der Diözesanverwaltung und bei der Aufsicht über den niederen <a href="Klerus" title="Klerus">Klerus</a>.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Ausbau der kirchlichen Strukturen im <a href="Fr%C3%A4nkisches_Reich" title="Fränkisches Reich">Fränkischen Reich</a> führte seit dem 9.&nbsp;Jahrhundert zu einer Verdrängung der <a href="Chorbischof" title="Chorbischof">Chorbischöfe</a>. Stattdessen ernannten die Bischöfe für ihre weiträumigen und verkehrsmäßig oft schlecht erschlossenen Diözesen oft mehrere Archidiakone als ordentliche Stellvertreter. Die Archidiakone wurden mit der <a href="Visitation" title="Visitation">Visitation</a> der Kirchen innerhalb der Diözesen beauftragt und erhielten damit Disziplinargewalt über die Gemeindepriester. Die Archidiakone hatten vor allem auf die Einhaltung der Kirchendisziplin bei den Geistlichen und bei der Bevölkerung zu achten. Allerdings waren die Rechte der Archidiakone nicht einheitlich und klar beschrieben, sondern der konkrete Umfang ihrer Amtsrechte konnte sich von Diözese zu Diözese unterscheiden.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Amtshandlung_bei_der_Beförderung_zum_Archidiakon_und_Protodiakon"><span id="Amtshandlung_bei_der_Bef.C3.B6rderung_zum_Archidiakon_und_Protodiakon"></span>Amtshandlung bei der Beförderung zum Archidiakon und Protodiakon</h3></div>
<p>Der zum Archidiakon oder Protodiakon befördert werden soll, wird durch einen Protodiakon und einem Diakon zu dem während des kleinen Introitus Mitten in der Kirche stehenden Bischof geführt. Hier verbeugt sich der zu Ordinierende dreimal und neigt das Haupt. Nachdem der Bischof gebetet hat, bekreuzt er ihn über dem Haupt und spricht: Gelobet sei der Herr. Siehe der Knecht Gottes N. ist Archidiakon (oder Protodiakon) geworden im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Die Hand legt ihm nun der Bischof auf den Kopf und sagt dreimal: Axios. Der Chor wiederholt ebenfalls dasselbe dreimal.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bildung_von_Archidiakonaten">Bildung von Archidiakonaten</h2></div>

<p>Den Archidiakonen wurden einzelne Sprengel zugewiesen, die in älteren Quellen als <a href="Parochie" class="mw-redirect" title="Parochie">Parochie</a> bezeichnet wurden. Seit dem 11.&nbsp;Jahrhundert werden die Sprengel als Archidiakonate bezeichnet,<sup id="cite_ref-TRE_702_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-TRE_702-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die selbst wieder mehrere Landkapitel<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und <a href="Dekanat" title="Dekanat">Dekanate</a> umfassen konnten. Eine weitere Unterteilung der Archidiakonate oder der Dekanate gab es auch in <i>sedes</i>, d.&nbsp;h. <a href="Erzpriester" title="Erzpriester">Erzpriester</a>­sitze.
</p><p>Die Festlegung eines territorialen Amtsbereichs führte teilweise zu einer Verselbständigung der Amtsgewalt der Archidiakone. Sie setzten nun auch Priester in ihre Ämter ein und hielten <a href="Sendgericht" title="Sendgericht">Sendgerichte</a>, in denen sie Geistliche bestrafen, ihnen Abgaben auferlegen oder sie von ihren Ämtern <a href="Suspension_(Kirchenrecht)" class="mw-redirect" title="Suspension (Kirchenrecht)">suspendieren</a> konnten. Sie konnten sogar das Recht zur <a href="Exkommunikation" title="Exkommunikation">Exkommunikation</a> haben. Damit wurden die Archidiakone zu selbständigen <a href="Pr%C3%A4lat" title="Prälat">Prälaten</a> mit ordentlicher <a href="Jurisdiktion_(Kirche)" title="Jurisdiktion (Kirche)">Jurisdiktion</a>, die nicht mehr einfach von den Bischöfen abberufen werden konnten, sondern nahezu unabhängige Amtsträger waren. Im Extremfall engte ein mächtiger Archidiakon den Handlungsspielraum der Bischöfe stark ein. Aufgrund der Vielzahl ihrer Aufgaben beauftragten Archidiakone ab dem späten 12.&nbsp;Jahrhundert selbst <a href="Offizial" title="Offizial">Offiziale</a> und <a href="Vikar" title="Vikar">Vikare</a> mit den Aufgaben ihrer Amtsführung. In anderen Diözesen blieben die Archidiakone dagegen vom Bischof abhängige Vikare. So sprach das Mainzer <a href="Partikularkonzil" title="Partikularkonzil">Provinzialkonzil</a> von 1310 den Archidiakonen in den Bistümern der <a href="Kirchenprovinz_Mainz" title="Kirchenprovinz Mainz">Kirchenprovinz Mainz</a> nur eine niedere <a href="Kirchliche_Gerichtsbarkeit" class="mw-redirect" title="Kirchliche Gerichtsbarkeit">kirchliche Gerichtsbarkeit</a> in Ehesachen und in Sachen zu, die Kirchen, <a href="Investitur" title="Investitur">Investitur</a> und <a href="Wucher" title="Wucher">Wucher</a> betrafen, und zwar bis zur Summe von 20 <a href="Schilling#Deutschland,_Österreich_und_Schweiz" title="Schilling">Schillingen</a>, während alle anderen Sachen den <a href="Di%C3%B6zesanbischof" title="Diözesanbischof">Diözesanbischöfen</a> vorbehalten blieben.
</p><p>Als Weihegrad für Archidiakone war ursprünglich die Diakonweihe vorgeschrieben, doch schließlich wurde das Amt häufig von Priestern ausgeübt, die allerdings keine Bischofsweihe hatten. In manchen Bistümern trugen Archidiakone dennoch den Ehrentitel Chorbischof. Es gab aber auch Fälle, dass sie der Weihe nach bloß <a href="Subdiakon" title="Subdiakon">Subdiakone</a> oder gar Laien waren,<sup id="cite_ref-TRE_702_4-1" class="reference"><a href="#cite_note-TRE_702-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> denn das Amt wurde vielfach mit festen <a href="Pfr%C3%BCnde" title="Pfründe">Pfründen</a> im <a href="Domkapitel" title="Domkapitel">Domkapitel</a> oder in <a href="Stift_(Kirche)" title="Stift (Kirche)">Stiften</a> verbunden. Dadurch konnte das Amt des Archidiakons sehr einträglich sein.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rivalität_zwischen_Bischöfen_und_Archidiakonen_und_Niedergang_des_Amts"><span id="Rivalit.C3.A4t_zwischen_Bisch.C3.B6fen_und_Archidiakonen_und_Niedergang_des_Amts"></span>Rivalität zwischen Bischöfen und Archidiakonen und Niedergang des Amts</h2></div>
<p>Die ausgedehnten Rechte der Archidiakone und ihre zum Teil beträchtlichen Einkünfte führten bald zu Missbräuchen, die von Konzilen bald energisch bekämpft werden mussten. Als im 13.&nbsp;Jahrhundert die Archidiakone oft zu Rivalen der Bischöfe geworden waren, versuchten die Bischöfe die Macht der Archidiakone zu beschränken. Sie schufen durch die Ernennung von eigenen Offizialen und <a href="Generalvikar" title="Generalvikar">Generalvikaren</a> neue Hilfsämter, deren Aufgaben mit denen der Archidiakone konkurrierten. Im Spätmittelalter verloren die Archidiakone zugunsten der Macht der Bischöfe weiter an Bedeutung. Auch die erstarkenden Domkapitel bemühten sich, den Einfluss der Archidiakone zu begrenzen.<sup id="cite_ref-TRE_703_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-TRE_703-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Das <a href="Konzil_von_Trient" title="Konzil von Trient">Konzil von Trient</a> nahm den Archidiakonen das selbständige Visitationsrecht und unterwarf sie der besonderen Ermächtigung durch den Bischof. Auch das Recht, zu exkommunizieren wurde ihnen endgültig genommen, ebenso das Recht, kirchliche Strafprozesse zu führen oder Verfahren gegen Kleriker wegen Verletzung des <a href="Z%C3%B6libat" title="Zölibat">Zölibats</a> durchzuführen. Damit verschwanden die meisten Archidiakonate, doch einzelne konnten aufgrund der durch die Reformation bedingten konfessionellen Zerrissenheit oder aufgrund günstiger politischer Umstände ihre Position bis ins 19.&nbsp;Jahrhundert behaupten. Danach wurde der Titel eines Archidiakons in der <a href="R%C3%B6misch-katholische_Kirche" title="Römisch-katholische Kirche">katholischen Kirche</a> ein bloßer Ehrentitel, der vereinzelt als <a href="Kapitular" title="Kapitular">Dignität</a> im Domkapitel verliehen wird.<sup id="cite_ref-TRE_703_6-1" class="reference"><a href="#cite_note-TRE_703-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Da die Zentralorte der Archidiakonate oft ihre bedeutende Stellung verloren, finden sich besonders in Norddeutschland nicht selten in kleinen Ortschaften große, baulich kaum veränderte Archidiakonatskirchen aus romanischer Zeit.
</p><p>In der <a href="Anglikanische_Gemeinschaft" title="Anglikanische Gemeinschaft">anglikanischen Kirche</a> dagegen sind die Diözesen weiterhin in Archidiakonate unterteilt und der Titel wird weiter verwendet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Propstei_Bernau" title="Propstei Bernau">Archidiakonat Bernau</a> im Bistum Brandenburg</li>
<li><a href="Archidiakonat_Trinitatis" title="Archidiakonat Trinitatis">Archidiakonat Trinitatis</a> im Bistum Speyer</li>
<li><a href="Archidiakonat_Dettelbach" class="mw-redirect" title="Archidiakonat Dettelbach">Archidiakonat Dettelbach</a> im Bistum Würzburg</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="August_Franzen" title="August Franzen">August Franzen</a>: <i>Der Kölner Archidiakonat in vor- und nachtridentinischer Zeit. Eine kirchen- und kirchengeschichtliche Untersuchung über das Wesen der Archidiakonate und die Gründe ihres Fortbestandes vor und nach dem Konzil von Trient.</i> Münster 1953 (= <i>Reformationsgeschichtliche Studien und Texte.</i> Band 78/79).</li>
<li>Franz Gescher: <i>Der kölnische Dekanat und Archidiakonat in ihrer Entstehung und ersten Entwicklung. Ein Beitrag zur Verfassungsgeschichte der deutschen Kirche im Mittelalter.</i> Stuttgart 1919; Neudruck Amsterdam 1963 (= <i>Kirchenrechtliche Abhandlungen.</i> Band 95).</li>
<li>Manfred Groten: <i>Archidiakon</i>, in: <i><a href="Lexikon_f%C3%BCr_Theologie_und_Kirche" title="Lexikon für Theologie und Kirche">Lexikon für Theologie und Kirche</a></i>. 3. Auflage (LThK³), Band 1, Freiburg 1993, Sp.&nbsp;947–948.</li>
<li><a href="Karl_Joseph_von_Hefele" title="Karl Joseph von Hefele">Karl Joseph von Hefele</a>: <i>Archidiacon und Archidiaconat</i>, in: <i>Wetzer und Welte’s Kirchenlexikon</i>, Bd. 1, Freiburg 1882, Sp. 1253–1256 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://archive.org/stream/wetzerundweltes09kaulgoog#page/n767/mode/2up">Digitalisat</a>)</li>
<li>Johannes Naumann: <i>Bistum</i>, in: <i><a href="Theologische_Realenzyklop%C3%A4die" title="Theologische Realenzyklopädie">Theologische Realenzyklopädie</a></i> (TRE), Bd. 6, Berlin 1980, S.&nbsp;701–702.</li>
<li>Bernhard Panzram: <cite style="font-style:italic">Archidiakon</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Lexikon_des_Mittelalters" title="Lexikon des Mittelalters">Lexikon des Mittelalters</a> <i>(LexMA)</i></cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>1</span>. Artemis &amp; Winkler, München/Zürich 1980, ISBN 3-7608-8901-8, <span style="white-space:nowrap">Sp.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>896<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>f</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Archidiakon&amp;rft.atitle=Archidiakon&amp;rft.au=Bernhard+Panzram&amp;rft.btitle=Lexikon+des+Mittelalters+%28LexMA%29&amp;rft.date=1980&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3760889018&amp;rft.place=M%C3%BCnchen%2FZ%C3%BCrich&amp;rft.pub=Artemis+%26+Winkler&amp;rft.volume=1" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Willibald M. Plöchl: <i>Geschichte des Kirchenrechts II</i>. Wien 1962, vor allem S. 146 ff.</li>
<li>Karl-Albert Zölch: <i>Die Bischöfe von Speyer zur Zeit Kaiser Friedrichs II.</i> (Dissertation an der Uni Heidelberg). Heidelberg 2014 <a rel="nofollow" class="external text" href="http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/16897/2/Zoelch.pdf">PDF</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Archidiakonat" class="extiw external" title="wikt:Archidiakonat">Wiktionary: Archidiakonat</a></b>&nbsp;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.newadvent.org/cathen/01693a.htm">Archdeacon in der Catholic Encyclopedia (englisch)</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Anmerkungen">Anmerkungen</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Manfred Groten: <i>Archidiakon</i>, in: <i><a href="Lexikon_f%C3%BCr_Theologie_und_Kirche" title="Lexikon für Theologie und Kirche">Lexikon für Theologie und Kirche</a></i>. 3. Auflage (LThK³), Band 1, Freiburg 1993, Sp. 947</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Manfred Groten: <i>Archidiakon</i>, in: <i><a href="Lexikon_f%C3%BCr_Theologie_und_Kirche" title="Lexikon für Theologie und Kirche">Lexikon für Theologie und Kirche</a></i>. 3. Auflage (LThK³), Band 1, Freiburg 1993, Sp. 948.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Michael Rajewsky: <cite style="font-style:italic">Euchologion der Orthodox-Katholischen Kirche</cite>. aus d. griech. Orig.-Text mit durchgängiger Berücks. d. altslav. Übers. ins Dt. übertr. 2. Zamarski &amp; Dittmarsch, Wien 1861, <a href="OCLC" title="OCLC">OCLC</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://worldcat.org/oclc/162838871">162838871</a>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>72,73</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Archidiakon&amp;rft.au=Michael+Rajewsky&amp;rft.btitle=Euchologion+der+Orthodox-Katholischen+Kirche&amp;rft.date=1861&amp;rft.genre=book&amp;rft.oclc=162838871&amp;rft.pages=72%2C73&amp;rft.place=Wien&amp;rft.pub=Zamarski+%26+Dittmarsch" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-TRE_702-4"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-TRE_702_4-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-TRE_702_4-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Johannes Naumann: <i>Bistum</i>, in: <i><a href="Theologische_Realenzyklop%C3%A4die" title="Theologische Realenzyklopädie">Theologische Realenzyklopädie</a></i> (TRE), Bd. 6, Berlin 1980, S. 702.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Landkapitel wurden auch <i>Ruralkapitel</i> oder <i>Archidiakonatssprengel</i> genannt; vgl. <a href="Landkapitel_Gr%C3%BCningen" title="Landkapitel Grüningen">Landkapitel Grüningen</a> oder <a href="Landkapitel_Ro%C3%9Fdorf" title="Landkapitel Roßdorf">Landkapitel Roßdorf</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-TRE_703-6"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-TRE_703_6-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-TRE_703_6-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Johannes Naumann: <i>Bistum</i>, in: <i><a href="Theologische_Realenzyklop%C3%A4die" title="Theologische Realenzyklopädie">Theologische Realenzyklopädie</a></i> (TRE), Bd. 6, Berlin 1980, S. 703.</span>
</li>
</ol>
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Normdaten&nbsp;(Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4142950-3">4142950-3</a></span> </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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